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Schlangeneier

Schlangeneier Verwendungsbeispiele für ›Schlangenei‹

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Gegenüber diesen ist der Körper stark verlängert und die Extremitäten wurden fast völlig zurückgebildet.

Heute sind über Arten beschrieben. Der von einer Schlange umwundene Stab des Asklepios in der griechischen Mythologie Äskulapstab ist bis heute das Symbol der medizinischen und pharmazeutischen Berufe.

Lediglich bei den evolutionär gesehen primitiven Schlangen, wie beispielsweise den Roll- und Blindschlangen , sind zum Teil Reste des Beckengürtels und kurze Aftersporne zu finden.

Von Art zu Art können sich die Körperformen stark unterscheiden. Im Querschnitt variieren sie von rund oder oval bis dreieckig.

Fast immer ist der Bauch abgeflacht. Des Weiteren weist ihr Rostralschild am unteren Rand eine kleine Kerbe auf die sogenannte Rostralkerbe , die es ihnen ermöglicht zu züngeln, ohne das Maul dafür öffnen zu müssen.

Schleichen haben diese Kerbe nicht. Auch besitzen Schlangen keine Augenlider , ihre Augen werden komplett von einer durchsichtigen Schuppe bedeckt.

Bei Schleichen ist dies anders, was man am Blinzeln der Tiere erkennen kann. Ferner sind Schleichen fähig zur Autotomie , bei Gefahr können sie ihren Schwanz abwerfen.

Auch diese Fähigkeit unterscheidet sie von den Schlangen, wobei bei einigen evolutionär alten, unterirdisch lebenden Schlangenarten ebenfalls der Schwanz abbrechen kann, allerdings handelt es sich dort um einen passiven Vorgang, und zudem wächst er nicht mehr nach.

Ein ausgesprochen auffälliger Geschlechtsdimorphismus kommt nur sehr selten vor; so weisen zum Beispiel weibliche Kreuzottern Vipera berus eine eher braune bis rötliche Färbung ohne sonderlich kontrastreiches Muster auf, die Männchen sind eher grau gefärbt und ihre Zeichnung hebt sich kontrastvoll von der Grundfarbe ab.

Als weiteres Beispiel seien verschiedene Schuppenformen genannt: die Weibchen der Sipo Chironius carinatus haben glatte Schuppen, während die der männlichen Tiere gekielt sind.

Der Schwanzansatz hinter der Kloake stellt ein gutes Unterscheidungsmerkmal dar. Sie umfassen alle Farben des Spektrums und können einfarbig, mit wenig gefärbten Schuppen über Streifen-, Leiter- und Karomuster bis hin zu komplexen Farbkombinationen reichen.

Einige ungiftige Arten haben im Laufe der Evolution ein ähnliches Muster wie giftige Arten entwickelt, um ihre Feinde zu verwirren und sich zu schützen Mimikry.

Auch bei Schlangen treten gelegentlich besondere Pigmentierungen wie Albinismus und Melanismus auf. Alle Schichten erfüllen verschiedene Funktionen.

So besteht die Epidermis aus keratinhaltigen Zellen, die eine dichte und flexible Hornschicht ausbilden. Diese ist in Form von Schuppen angeordnet.

Die Epidermis stellt die Barriere zwischen Schlangenkörper und Umwelt dar, durch sie ist das Tier vor schädlichen Umwelteinwirkungen recht zuverlässig geschützt.

Hier empfängt die Schlange Tastsinneseindrücke und durch die hier gelagerten Pigmente erhält sie ihre Färbung. Die Subdermis enthält Fettkörper, in denen Energiereserven gespeichert werden, beispielsweise für die Winterruhe oder, bei ovoviviparen Schlangen, für die Zeit der Trächtigkeit.

Schlangenschuppen werden in Kopf- und Körperschuppen unterteilt. In der Draufsicht lassen sich sechs verschiedene Kopfschilde feststellen: Scutum rostrale Schnauzenschild, in der Regel einmal vorhanden , Scutum internasale Zwischennasenschild, zweimal , Scutum praefrontale Vorderstirnschild, zweimal , Scutum frontale Stirnschild, einmal , Scutum supraoculare Überaugenschild, zweimal und Scutum parietale Scheitelschild, zweimal.

Auch in der Seitenansicht des Kopfes gibt es diverse Schildegruppen, die in ihrer Schuppenzahl jedoch von Art zu Art sehr stark variieren können.

Bei vielen anderen Arten beispielsweise den Vipern ist die eben vorgestellte Kopfbeschuppung jedoch in viele kleine Schuppen fragmentiert.

Die kleinen Körperschuppen auf dem Rücken und der Seite sind üblicherweise in Form von Längsreihen angeordnet und überlappen die jeweils hinter ihnen liegende Schuppe.

Auch hier gibt es Ausnahmen wie manche Seeschlangen, deren Schuppen sich nicht überlappen, sondern nebeneinander angeordnet sind; dies schafft den Vorteil, dass sich marine Haut parasiten nicht gut festsetzen können.

Am Bauch ziehen sich die Schuppen einmal quer über die gesamte Körperbreite, Schlangen haben also nur eine Reihe von Bauchschuppen.

Auch hier überlappen die Schuppen die jeweils dahinter liegenden. Schuppen können sehr unterschiedlich gestaltet sein, so gibt es glänzende, matte, glatte oder auch gekielte Exemplare.

Einige erfüllen sehr spezielle Funktionen; das vermutlich bekannteste Beispiel stellt hier die Schwanzrassel der Klapperschlangen dar; diese besteht aus speziellen, zu Hornringen umgeformten Schuppen.

Eine besondere Schuppe ist allen Schlangenarten gemein: diese ist durchsichtig und dient dem Schutz des Auges. Schlangen haben keine Augenlider, ihre Augen sind komplett von besagter Schuppe bedeckt.

Unter Augenlider könnten Schmutz oder andere Fremdkörper dringen, deren sich die Tiere nicht mehr entledigen könnten.

Dabei dringt Luft unter die absterbende Hornschicht und löst sie dadurch langsam vom Rest ab, was an einer Trübung beziehungsweise Mattfärbung der Tiere und besonders der Augen zu erkennen ist.

Darunterliegende Hautzellen wachsen, bilden eine neue Hautschicht und verhornen kurze Zeit später. Ist die Verhornung der neuen Haut abgeschlossen, beginnt die Schlange ihre Schnauze an einem scharfen oder spitzen Gegenstand zu reiben.

Nach der Häutung besitzen die Tiere wieder eine feste und klar gefärbte Haut. Auch die Hornhaut der Augen, die mit abgeschuppt wird, ist jetzt wieder klar.

Die bereits erwähnten Beckengürtelknochen sind rudimentär und erfüllen keine weitere Funktion. Ebenfalls nicht vorhanden sind Schultergürtel und Brustbein.

Der Schlangenschädel ist sehr beweglich konstruiert. Da die Kiefer- und Gaumenknochen nicht miteinander verwachsen, sondern nur durch Bänder verbunden und stark verschiebbar sind, kann das Maul sehr weit geöffnet werden.

Der Oberkiefer besteht aus folgenden Knochen: Praemaxillare als einziger fest, über dem Praefrontale , mit Schädel verbunden , Maxilla , Flügelbein , Quergaumenbein und Gaumenbein.

Der Unterkiefer besteht aus zwei Unterkieferbögen. Diese beiden Bögen sind analog dem Unterkiefer zweigeteilt.

Dabei schieben sich linker und rechter Bogen abwechselnd nach vorne, greifen die Beute, schieben sich mit dieser nach hinten und lösen sich von ihr, um wieder nach vorne zu gleiten und neu zu beginnen.

Die Anzahl der Wirbel ist auf rund bis maximal erhöht. Die Wirbelkörper sind über eine Bandscheibe und ein Gelenk miteinander verbunden.

Die Gelenkpfanne liegt vorne am Wirbel, der Gelenkkopf hinten. Die Rippen sind über ein Gelenk mit den Wirbeln verbunden und enden frei. Das Gelenk erlaubt eine aus der Normalposition heraus rückenwärts gerichtete Bewegung und eine daraus resultierende Verbreiterung des Körpers.

Sie sitzen nur lose auf dem Kiefer auf und sind nicht fest mit ihm verwachsen. Alle Zähne sind nach hinten gerichtet; versucht ein Beutetier, sich aus dem Biss der Schlange zu befreien, bohren sich die Zähne nur noch tiefer in seinen Körper.

Bricht ein Zahn ab, so wird er ersetzt. Meist sind schon Reservezähne hinter den bestehenden angelegt, so dass der Ersatz in relativ kurzer Zeit zur Verfügung steht.

Bei Schlangen findet man vier unterschiedliche Typen der Bezahnung: [3]. Schädel des aglyphischen Dunklen Tigerpythons.

Schädel einer proteroglyphischen Königskobra. Schädel der opisthoglyphischen Westlichen Hakennasennatter. Schädel einer solenoglyphischen Klapperschlange.

Schlangen sind auf verschiedene Weise in der Lage, Reize aus ihrer Umwelt wahrzunehmen und zu verarbeiten. Allen gemein ist die Aufnahme von Gerüchen flüchtigen Stoffen über die Nase und nichtflüchtigen Duftstoffen mit ihrer gespaltenen Zunge nasovomeraler Sinn.

Die gespaltene Zunge hat schon in früher Vergangenheit Menschen angeregt, über deren Funktion nachzudenken. Die Möglichkeit, gleichzeitig zwei Punkte zu bewerten, verbessert die Fähigkeit zur Differenzierung und erleichtert, Gradienten wahrzunehmen.

Dort werden die Duftstoffe dann analysiert, ähnlich den Gerüchen im Riechzentrum. Mit den beiden Spitzen können die Schlangen gleichzeitig unterschiedliche Düfte wahrnehmen und daraus räumliche Informationen gewinnen.

Der Zweck des häufigen Züngelns ist folglich die Erforschung ihrer Umgebung. Einige Arten haben Sinnesorgane zur Wahrnehmung infraroter Strahlung entwickelt.

Die Grubenottern besitzen ein Organ das namensgebende Grubenorgan , mit dem ihnen dies möglich ist. Ein ähnliches Organ haben die Riesenschlangen entwickelt, bei ihnen sind dies die Labialgruben.

Diese befinden sich in den Schuppenreihen der Ober- und Unterlippe. Beide Infrarot-Sinnesorgane dienen lediglich dem Aufspüren endothermer Beutetiere.

Zum Auffinden ektothermer Beutetiere sind diese Sinnesorgane nicht hilfreich. Hierzu werden nasovomeraler Sinn und Augen eingesetzt.

Es gibt viele unterschiedlich ausgestattete Augen und dementsprechend ist auch das Sehvermögen der Tiere unterschiedlich gut ausgeprägt.

Einige Arten meist unterirdisch lebende Schlangen haben nur mit Stäbchen ausgestattete Augen, können also nur Helligkeitsunterschiede von Objekten erkennen, keine Farben.

Andere wiederum haben nur Zapfen und können somit Farben wahrnehmen. Diese Arten sind, sofern sie keine Infrarotrezeptoren besitzen, auf Tagaktivität beschränkt.

Die am höchsten entwickelte Augenform weist Zapfen und Stäbchen auf; derart ausgestattete Schlangen können theoretisch zu jeder Zeit, auch nachts und in der Dämmerung, aktiv sein.

Des Weiteren gibt es dünne und dicke Zapfen, die sich in unterschiedlicher Kombination mit den anderen finden. Deren Funktionsweise ist allerdings bisher nicht geklärt.

Sie sind jedoch fähig, mit ihrem Innenohr Erschütterungen des Bodens zu registrieren. Voraussetzung dafür ist, dass der Kopf auf dem Boden aufliegt.

Die Erschütterungen werden dann über eine Reihe von Knochen, die mit dem Unterkiefer verbunden sind, ins Innenohr übertragen.

Dieser Vorgang ist vergleichbar mit der Weiterleitung akustischer Signale durch die Gehörknöchelchen im Mittelohr der Säugetiere.

Da die linke und die rechte Hälfte des Unterkiefers einer Schlange nicht starr, sondern durch flexible Bänder miteinander verbunden ist, können beide Hälften des Unterkiefers unabhängig voneinander in Schwingungen versetzt werden.

Dies ermöglicht Schlangen auch eine Richtungswahrnehmung. Das Gehirn befindet sich in der Schädelkapsel. Die meisten ihrer inneren Organe sind der Körperform entsprechend langgestreckt.

Bei den Seeschlangen dient er zusätzlich als hydrostatisches Organ. Je nach präferiertem Lebensraum befindet sich das einkammerige Herz an unterschiedlicher Position.

Bei baumbewohnenden arborikolen Schlangen sitzt es in der Nähe des Kopfes, damit auch in senkrechter Position beispielsweise beim Klettern auf einen Baum das Gehirn stets ausreichend durchblutet wird.

Der hintere Teil des Körpers wird während dieser Zeit durch die Wirkung der Erdanziehungskraft versorgt, hier ist eine Pumpleistung für die Versorgung mit Blut durch das Herz nicht erforderlich.

Eine solche Schlange kann die aufrechte Position länger halten als andere Schlangen, muss sich aber immer wieder in die Waagerechte begeben, da sonst ein Blutstau im hinteren Teil des Körpers auftreten kann.

Bodenbewohnende Schlangen, die sich nur in Ausnahmefällen wie Drohverhalten, Kommentkämpfen und Ähnlichem aufrichten, haben das Herz etwa nach dem ersten Drittel der Körperlänge.

So ist die Blutversorgung des gesamten Körpers gewährleistet und die Schlange ist für eine gewisse Zeit fähig, ihr vorderes Körperdrittel aufzurichten.

Seeschlangen haben ihr Herz etwa in der Mitte des Körpers. So sind sie in der Lage, jegliche Position in ihrem Lebensraum einzunehmen.

Anzumerken ist hier, dass die gespaltene Zunge beim Verschlucken keine Rolle spielt, sondern lediglich als Sinnesorgan dient siehe Kapitel Sinneswahrnehmung.

Der Magen ist ebenfalls langgezogen und mit muskulösen Wänden ausgestattet. Auch die Hoden und Eierstöcke besitzen eine längliche Form.

Das Begattungsorgan der männlichen Schlangen ist ein paariger Hemipenis. Dieser ist artabhängig mit Stacheln oder Dornen ausgestattet, die beim Begattungsakt dazu dienen, sich in der Kloake der weiblichen Schlange zu verhaken.

Aufgrund des von Art zu Art sehr unterschiedlichen Aussehens des Hemipenis ist dieser ein wichtiges Bestimmungsmerkmal.

Schlangen sind fast weltweit verbreitet. Die am weitesten im Norden lebende Schlange ist die Kreuzotter Vipera berus , die noch im nördlichen Fennoskandinavien vorkommt.

Südlichste Verbreitungsgrenze ist Patagonien — dort ist Cenicienta Bothrops ammodytoides beheimatet. In vielen entlegeneren Regionen leben auch innerhalb der latitudinalen Verbreitungsgrenzen keine Schlangen.

Im Laufe ihrer Evolution konnten Schlangen die verschiedensten Lebensräume erobern. Auch scheinbar lebensfeindliche Gebiete wie Wüsten oder Hochgebirge werden besiedelt.

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Schädel des aglyphischen Dunklen Tigerpythons. In einigen Kulturen Mittelamerikas ist der Online schauen deutsch heute eine lebendige Gottheit. Treffen zwei Männchen allein aufeinander, meiden sie sich. Der Oberkiefer besteht aus folgenden Knochen: Praemaxillare als einziger fest, über dem Praefrontalemit Schädel verbundenMaxillaFlügelbeinQuergaumenbein und Gaumenbein. Schleichenartige Anguimorpha. Sie sitzen nur lose auf dem Kiefer auf knerten sind nicht fest mit ihm verwachsen. Dies ermöglicht Schlangen auch eine Richtungswahrnehmung. Besonders die Mosasauriereine Gruppe marinerwaranartiger Just click for source aus der späten Kreide mit zu Flossen rückgebildeten Extremitäten, sowie Pachyophis aus dem heutigen Bosnien-Herzegowina schlangeneier Pachyrhachis aus dem Nahen Osten werden als den Urahnen der Schlangen nahestehend schlangeneier.

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