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Zwerg Nase Märchen

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Beschreibung Bewertungen 0. Jakob hat als Zwölfjähriger eine verkrüppelte Alte ausgelacht und wird von ihr zur Strafe in Jakob hat als Zwölfjähriger eine verkrüppelte Alte ausgelacht und wird von ihr zur Strafe in einen hässlichen Zwerg verzaubert.

Darum trauerte er nicht mehr um seine verlorene Schönheit, sondern nur darüber, dass er vom Vater weggejagt wurde.

Er beschloss aber, noch einen letzten Versuch bei seiner Mutter zu wagen. Jakob trat zu ihr auf den Markt und bat sie, ruhig zuzuhören.

Er sprach von jenem Tag, wo er mit dem alten Weibe gegangen war. Er erinnerte sie an die Vorfälle seiner Kindheit, und erzählte dann, was sich in den sieben Jahren zugetragen hatte.

Da wusste die Frau des Schusters nicht, was sie denken sollte. Sie hielt es für das Beste, mit ihrem Manne darüber zu sprechen.

Sie raffte also ihre Körbe zusammen und winkte dem Zwerg, dass er mitgehe. So kamen sie zu der Bude des Schusters.

Er hat mir alles erzählt. Nun habe ich ihm genau dieses vor einer Stunde erzählt. Und jetzt geht das Bürschchen hin, und will dich foppen!

Warte nur, ich werde das Zwerglein schon wieder entzaubern. Das tat so weh, dass der Kleine vor Schmerz aufschrie und weinend davonlief.

Der Unglückliche blieb den ganzen Tag ohne Speise und Trank und wählte abends die Treppen einer Kirche zum Nachtlager, so hart und kalt sie auch waren.

Als ihn aber am nächsten Morgen die ersten Strahlen der Sonne weckten, dachte er ernstlich darüber nach, wie er sein Leben fristen könne.

Er beschloss, seine Kochkunst zu benützen. Der Herzog, war ein bekannter Schlemmer, der eine gute Tafel liebte und seine Köche in allen Weltteilen suchte.

Zu seinem Palast begab sich nun der Kleine. Er aber verlangte nach dem Oberküchenmeister. Wer dich geschickt hat, muss ein Narr sein.

Die Speise wird vor euren Augen schnell bereitet sein und allen Regeln der Kunst entsprechen. Lasset uns zur Küche gehen! Sie gingen durch mehrere Säle und Gänge und kamen endlich in die Küche.

Getraust du dich, diese schwierigen Speisen zu bereiten? Gebt ihm die Sachen, die er verlangt und lasset ihn das Frühstück bereiten.

Man tat, wie er befohlen hatte, und rüstete alles für den Herd. Nun zeigte es sich, dass der Zwerg mit der Nase kaum bis an den Herd reichen konnte.

Daher setzte man ein paar Stühle zusammen, legte eine Marmorplatte darüber und lud den kleinen Wundermann ein, sein Kunststück zu beginnen.

Als er mit der Zubereitung fertig war, befahl er, beide Schüsseln ans Feuer zu setzen und genau so lange kochen zu lassen, bis er rufe.

Dann fing er an zu zählen, und gerade als er fünfhundert gezählt hatte, rief er: "Halt! Dieser trat mit feierlicher Miene an den Herd und nahm von den Speisen.

Er kostete, drückte die Augen zu, schnalzte vor Vergnügen mit der Zunge und sprach: "Köstlich, ungemein köstlich! Die Speisen wurden nun auf silberne Platten gelegt und zum Herzog gebracht.

Der Oberküchenmeister aber nahm den Kleinen in sein Zimmer. Er unterhielt sich mit ihm, bis ein Bote den Oberküchenmeister rief.

Der Herzog sah sehr vergnügt aus. Er hatte alles aufgezehrt. Aber sage mir, wer hat heute mein Frühstück bereitet?

Dafür musst du jeden Tag mein Frühstück bereiten, und musst angeben, wie das Mittagessen gemacht werden soll. So war nun der Kleine erst einmal versorgt, und er machte seinem Amte alle Ehre.

Nie gab es Unmut, und der Herzog wurde von Tag zu Tag fetter. Er war aber auch besonders geschickt und glücklich in seinen Einkäufen.

Daher ging er immer selbst zum Markt, um Geflügel und Früchte einzukaufen. Eines Morgens ging er auf den Gänsemarkt und forschte nach schweren, fetten Gänsen, wie sie der Herr so liebte.

Jede Gänsefrau fühlte sich glücklich, wenn Nase sich ihr zuwandte. Da sah er ganz am Ende einer Reihe eine Frau sitzen, die ihre Gänse nicht wie die übrigen Frauen anpries.

Zu dieser trat er und musterte ihre Gänse. Sie waren, wie er sie wünschte, und er kaufte gleich drei, zusammen mit dem Käfig.

Da kam es ihm sonderbar vor, dass nur zwei von den Gänsen schnatterten und schrieen. Die dritte Gans war aber ganz still und in sich gekehrt.

Drückst du mir die Kehle ab, bringe ich dich früh ins Grab. Ganz erschrocken setzte der Zwerg Nase seinen Käfig nieder. Die Gans sah ihn mit schönen, klugen Augen an und seufzte.

Ich möchte wetten, dass sie nicht immer in diesen Federn gewesen ist. Auch ich war ja einst ein schnödes Eichhörnchen. Es soll dir keiner an die Kehle gehen.

Der Zwerg Nase schlachtete also nur die beiden anderen Gänse. Für Mimi baute er einen eigenen Stall und tat so, als wolle er sie für den Herzog ganz besonders zurichten.

So oft er Zeit hatte, ging er hin, sich mit ihr zu unterhalten und sie zu trösten. Sie erzählten sich gegenseitig ihre Geschichten, und Nase erfuhr auf diesem Wege, dass die Gans eine Tochter des Zauberers Wetterbock war, der auf der Insel Gotland lebte.

Er sei mit einer alten Fee in Streit geraten, die ihn mit List überwunden hatte. Die Fee war es auch, die Mimi in eine Gans verwandelte und hierher verschleppte.

Daraufhin erzählte auch der Zwerg seine Geschichte, und Mimi sprach: "Ich bin erfahren in diesen Dingen. Wenn du das Kraut findest, das sich die Fee bei deiner Verzauberung gedacht hat, so kannst du erlöst werden.

Trotzdem schöpfte er neue Hoffnung. Um diese Zeit bekam der Herzog Besuch von einem benachbarten Fürsten.

Der Herzog sprach zu seinen Zwerg: "Jetzt ist die Zeit gekommen, wo du zeigen musst, ob du der wahre Meister bist. Sorge nun dafür, dass meine Tafel täglich so gefüllt ist, dass er immer mehr in Staunen gerät.

Du darfst aber keine Speise zweimal bringen. Lasse dir von meinem Schatzmeister alles reichen, was du nur brauchst.

Und wenn du Gold und Diamanten in Schmalz baden musst, so tue es! Ich will lieber ein armer Mann sein, als vor dem Fürsten zu erröten. Der Zwerg Nase nahm nun seine ganze Kunst zusammen.

Er tat, was er konnte und schonte auch die Schätze seines Herrn nicht. Der fremde Fürst lebte vierzehn Tage herrlich und in Freuden beim Herzog.

Sie speisten jeden Tag nicht weniger als fünfmal, und der Herzog war zufrieden mit der Kunst des Zwerges. Er wollte ihn vorstellen und den Fürsten befragen, wie es ihm geschmeckt habe.

In der ganzen Zeit hast du nicht eine einzige Speise wiederholt und alles trefflich zubereitet. Aber sage mir, warum bringst du mir nicht die Königin der Speisen auf den Tisch, die Pastete Souzeraine?

Der Zwerg war sehr erschrocken, denn er hatte von dieser Pastetenkönigin noch nie gehört. Er antwortete mit zittriger Stimme: "Oh Herr!

Ich hoffte, Ihr würdet noch lange an diesem Hofe verweilen. Darum wartete ich mit dieser Speise. Der Tag seiner Schande und seines Unglücks war gekommen.

Er wusste nicht, wie er die Pastete machen sollte. Da fragte die Gans Mimi nach der Ursache seines Jammers.

Er sagte es ihr. Die Pastete Souzeraine kam oft bei meinem Vater auf den Tisch. Kaum war sie frisch aus dem Ofen, schickte er sie noch warm auf die Tafel.

Er bleibt sieben Jahre und lernt unter anderem das Kochen. Dabei findet er ein Kraut, riecht daran und erwacht. Als er aber nun zu seiner Familie zurückkehrt, erkennt ihn niemand und alle, auch seine Mutter und sein Vater, bezeichnen ihn als grässlichen Zwerg und jagen ihn davon.

Tatsächlich hat er sich in einen Zwerg mit langer Nase, ohne Hals, mit Buckel und braunen Händen verwandelt. Dort kann er den Küchenmeister von seinem Talent überzeugen, und auch der Herzog liebt sein Essen, stellt ihn als Unterküchenmeister ein und gibt ihm den Namen Zwerg Nase.

Nach zwei Jahren kauft Jakob auf dem Markt drei Gänse , von denen eine mit ihm spricht. Auch sei sie von einer bösen Zauberin verwunschen worden.

Allerdings kennt sie sich mit Zauberkräutern aus und berichtet, dass Jakob das Kraut finden müsse, das ihn verwandelt habe, um erlöst zu werden.

Zu dieser Zeit bekommt der Herzog Besuch von einem anderen Fürsten , weshalb ihm Jakob besondere Speisen vorsetzen soll.

Diese kennt Jakob nicht, aber dafür Mimi. Er bereitet die Pastete zu, aber dem Gast fehlt darin das Kräutlein Niesmitlust. Jakob muss dieses finden und die Pastete neu kochen, sonst wird er geköpft.

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Tränen traten ihm in die Augen. Seine Augen waren so klein geworden, wie die der Schweine. Seine Nase war ungeheuer lang und hing über Mund und Kinn herunter.

Auch der Hals schien ganz weggenommen, und der Kopf steckte tief in den Schultern. Er war nur in die Breite gegangen und sah fast wie ein dick gefüllter Gerstensack aus.

Seine Hände waren grob und seine Finger lang und spinnenartig. Wenn er sie recht ausstreckte, konnte er damit auf den Boden fassen, ohne sich zu bücken.

So sah er jetzt aus, der kleine Jakob. Er war ein missgestalteter Zwerg. Seinem Geist hatte das alte Weib zum Glück nichts anhaben können, das fühlte er wohl.

Er glaubte sogar weiser und verständiger geworden zu sein. Darum trauerte er nicht mehr um seine verlorene Schönheit, sondern nur darüber, dass er vom Vater weggejagt wurde.

Er beschloss aber, noch einen letzten Versuch bei seiner Mutter zu wagen. Jakob trat zu ihr auf den Markt und bat sie, ruhig zuzuhören.

Er sprach von jenem Tag, wo er mit dem alten Weibe gegangen war. Er erinnerte sie an die Vorfälle seiner Kindheit, und erzählte dann, was sich in den sieben Jahren zugetragen hatte.

Da wusste die Frau des Schusters nicht, was sie denken sollte. Sie hielt es für das Beste, mit ihrem Manne darüber zu sprechen.

Sie raffte also ihre Körbe zusammen und winkte dem Zwerg, dass er mitgehe. So kamen sie zu der Bude des Schusters. Er hat mir alles erzählt.

Nun habe ich ihm genau dieses vor einer Stunde erzählt. Und jetzt geht das Bürschchen hin, und will dich foppen!

Warte nur, ich werde das Zwerglein schon wieder entzaubern. Das tat so weh, dass der Kleine vor Schmerz aufschrie und weinend davonlief.

Der Unglückliche blieb den ganzen Tag ohne Speise und Trank und wählte abends die Treppen einer Kirche zum Nachtlager, so hart und kalt sie auch waren.

Als ihn aber am nächsten Morgen die ersten Strahlen der Sonne weckten, dachte er ernstlich darüber nach, wie er sein Leben fristen könne.

Er beschloss, seine Kochkunst zu benützen. Der Herzog, war ein bekannter Schlemmer, der eine gute Tafel liebte und seine Köche in allen Weltteilen suchte.

Zu seinem Palast begab sich nun der Kleine. Er aber verlangte nach dem Oberküchenmeister. Wer dich geschickt hat, muss ein Narr sein.

Die Speise wird vor euren Augen schnell bereitet sein und allen Regeln der Kunst entsprechen. Lasset uns zur Küche gehen!

Sie gingen durch mehrere Säle und Gänge und kamen endlich in die Küche. Getraust du dich, diese schwierigen Speisen zu bereiten?

Gebt ihm die Sachen, die er verlangt und lasset ihn das Frühstück bereiten. Man tat, wie er befohlen hatte, und rüstete alles für den Herd.

Nun zeigte es sich, dass der Zwerg mit der Nase kaum bis an den Herd reichen konnte. Daher setzte man ein paar Stühle zusammen, legte eine Marmorplatte darüber und lud den kleinen Wundermann ein, sein Kunststück zu beginnen.

Als er mit der Zubereitung fertig war, befahl er, beide Schüsseln ans Feuer zu setzen und genau so lange kochen zu lassen, bis er rufe.

Dann fing er an zu zählen, und gerade als er fünfhundert gezählt hatte, rief er: "Halt! Dieser trat mit feierlicher Miene an den Herd und nahm von den Speisen.

Er kostete, drückte die Augen zu, schnalzte vor Vergnügen mit der Zunge und sprach: "Köstlich, ungemein köstlich! Die Speisen wurden nun auf silberne Platten gelegt und zum Herzog gebracht.

Der Oberküchenmeister aber nahm den Kleinen in sein Zimmer. Er unterhielt sich mit ihm, bis ein Bote den Oberküchenmeister rief.

Der Herzog sah sehr vergnügt aus. Er hatte alles aufgezehrt. Aber sage mir, wer hat heute mein Frühstück bereitet?

Dafür musst du jeden Tag mein Frühstück bereiten, und musst angeben, wie das Mittagessen gemacht werden soll.

So war nun der Kleine erst einmal versorgt, und er machte seinem Amte alle Ehre. Nie gab es Unmut, und der Herzog wurde von Tag zu Tag fetter.

Er war aber auch besonders geschickt und glücklich in seinen Einkäufen. Daher ging er immer selbst zum Markt, um Geflügel und Früchte einzukaufen.

Eines Morgens ging er auf den Gänsemarkt und forschte nach schweren, fetten Gänsen, wie sie der Herr so liebte.

Jede Gänsefrau fühlte sich glücklich, wenn Nase sich ihr zuwandte. Da sah er ganz am Ende einer Reihe eine Frau sitzen, die ihre Gänse nicht wie die übrigen Frauen anpries.

Zu dieser trat er und musterte ihre Gänse. Sie waren, wie er sie wünschte, und er kaufte gleich drei, zusammen mit dem Käfig.

Da kam es ihm sonderbar vor, dass nur zwei von den Gänsen schnatterten und schrieen. Die dritte Gans war aber ganz still und in sich gekehrt.

Drückst du mir die Kehle ab, bringe ich dich früh ins Grab. Ganz erschrocken setzte der Zwerg Nase seinen Käfig nieder. Die Gans sah ihn mit schönen, klugen Augen an und seufzte.

Ich möchte wetten, dass sie nicht immer in diesen Federn gewesen ist. Auch ich war ja einst ein schnödes Eichhörnchen.

Es soll dir keiner an die Kehle gehen. Der Zwerg Nase schlachtete also nur die beiden anderen Gänse. Für Mimi baute er einen eigenen Stall und tat so, als wolle er sie für den Herzog ganz besonders zurichten.

So oft er Zeit hatte, ging er hin, sich mit ihr zu unterhalten und sie zu trösten. Sie erzählten sich gegenseitig ihre Geschichten, und Nase erfuhr auf diesem Wege, dass die Gans eine Tochter des Zauberers Wetterbock war, der auf der Insel Gotland lebte.

Er sei mit einer alten Fee in Streit geraten, die ihn mit List überwunden hatte. Die Fee war es auch, die Mimi in eine Gans verwandelte und hierher verschleppte.

Daraufhin erzählte auch der Zwerg seine Geschichte, und Mimi sprach: "Ich bin erfahren in diesen Dingen.

Wenn du das Kraut findest, das sich die Fee bei deiner Verzauberung gedacht hat, so kannst du erlöst werden.

Trotzdem schöpfte er neue Hoffnung. Um diese Zeit bekam der Herzog Besuch von einem benachbarten Fürsten.

Der Herzog sprach zu seinen Zwerg: "Jetzt ist die Zeit gekommen, wo du zeigen musst, ob du der wahre Meister bist. Sorge nun dafür, dass meine Tafel täglich so gefüllt ist, dass er immer mehr in Staunen gerät.

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In der ganzen Zeit hast du nicht eine einzige Speise wiederholt und alles trefflich zubereitet. Leider fehlt am Ende eine winzige Zutat: das Kräutlein Niesmitlust.

Doch er hat noch eine Chance. Entweder er serviert innerhalb der nächsten vierundzwanzig Stunden eine perfekte Pastete Souzeraine oder sein Kopf ist fällig.

Doch anstatt es für die Pastete zu verarbeiten, riecht Zwerg Nase daran — und ist der schöne, junge Mann, der er als Zwölfjähriger zu werden versprach.

Mimi wird von ihrem Vater entzaubert und Jakob freudig von seinen Eltern in die Arme genommen. Ernste Probleme gibt es zwischen dem Herzog und dem Fürsten, denn dieser bezichtigt jenen, seinem Koch Zwerg Nase zur Flucht verholfen zu haben.

In der Folge kommt es zwischen beiden Ländern zum Kräuterkrieg, der aber letztlich durch den Pastetenfrieden beendet wird.

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Da lag er auf dem Sofa des alten Weibes und blickte verwundert umher. Wo kommt der Zwerg her? Ich kann dergleichen Possenspiele nicht leiden.

Spricht zu mir: Ich bin ja dein Sohn, dein Jakob! Der arme Jakob wusste nicht, was er von diesem allem denken sollte. Und sie nannten ihn einen garstigen Zwerg!

Was war denn nun mit ihm vorgegangen? Bin so allein und werde jetzt alt; doch ist mir ein Geselle zu teuer.

Aber so geht's in der Welt! Das war schon recht; er wurde allemal reichlich beschenkt; aber, sagte ich, gib acht! Und so war es, wie ich sagte.

Mein Weib, die mitleidige Seele, gibt ihr den Jungen mit und - hat ihn zur Stunde nicht mehr gesehen. So hatte also die Alte auch seine Gestalt verwandelt!

Darum kannte ihn also die Mutter nicht? Ein wenig eitel seid Ihr darauf, das ist wahr; aber beschauet Euch immer! Man soll nicht von mir sagen, ich habe Euch aus Neid nicht in meinen Spiegel schauen lassen.

Der Kleine aber war indes vor den Spiegel getreten und hatte sich beschaut. So sah er aus, der kleine Jakob, zum missgestalteten Zwerg war er geworden.

Doch ich will Euch einen Vorschlag machen, kleiner Mann. Das kommt daher, weil mein Nachbar, der Barbier Schaum, irgendwo einen Riesen aufgefunden hat, der ihm die Kunden ins Haus lockt.

Ihr schlaget den Seifenschaum, reichet den Kunden das Handtuch und seid versichert, wir stehen uns beide gut dabei; ich bekomme mehr Kunden als jener mit dem Riesen, und jeder gibt Euch gerne noch ein Trinkgeld.

Aber musste er sich nicht diesen Schimpf geduldig gefallen lassen? Er sagte dem Barbier daher ganz ruhig, dass er nicht Zeit habe zu dergleichen Diensten, und ging weiter.

Darum beschloss er, noch einen Versuch bei seiner Mutter zu machen. Die Frau des Schusters wusste nicht, was sie denken sollte.

So kamen sie zu der Bude des Schusters. Warte, du Range!

1 Comment on “Zwerg nase mГ¤rchen”

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